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	<title>Gesellschaft &#8211; Heilwig Gymnasium in Hamburg-Alsterdorf</title>
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	<description>Wir haben einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt, einen aktiven Theaterbereich, tolle musikalische Angebote und ein gutes Lernklima </description>
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		<title>Geokurs erkundet Hafencity</title>
		<link>https://www.heilwig.de/geokurs-erkundet-hafencity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-scaled.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2446006 alignleft" src="https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-225x300.jpeg 225w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-768x1024.jpeg 768w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-720x960.jpeg 720w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-1000x1333.jpeg 1000w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-1200x1600.jpeg 1200w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-300x400.jpeg 300w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Am 4.12.2025 waren wir, der Geokurs S1 mit Herrn Witt, auf einer Exkursion in der HafenCity, wo wir eine Führung von Thorsten Gödtel vom HafenCity InfoCenter erhalten haben. Das Thema war die Entwicklung des Gebietes der HafenCity in den letzten Jahrzehnten – vom ehemaligen Hafengebiet hin zu einem neuen Stadtteil mit Wohnungen und Büros.</p>
<p>Wir haben uns verschiedene Wohnstrukturen angeschaut und untersucht, für wen die Häuser gebaut wurden, wie nah die nächsten Schulen entfernt sind, wo es Einkaufsmöglichkeiten gibt usw. Ein Beispiel dafür ist der Osten der HafenCity: Dort gibt es bereits viele Wohnsiedlungen und es entstehen weitere, von denen bis zu 40 % sozial gefördert sind. Im Westen der HafenCity (Richtung Innenstadt) hingegen wird eher die wohlhabendere Bevölkerungsschicht angesprochen. Dort dominieren teure Wohnungen sowie ein stärkerer Fokus auf Kultur (z. B. die Elbphilharmonie) und hochwertige Restaurants und Cafés.</p>
<p>Gleichzeitig haben wir erfahren, wie aufwändig und teuer das Bauen und die Planung teilweise gewesen sind, da zum Beispiel für den Hochwasserschutz neue Kaimauern benötigt wurden oder die Grünanlagen hohe Kosten verursacht haben.</p>
<p>Zusammenfassend können wir sagen, dass es sehr interessant war zu sehen, wie sich ein ehemaliges Hafengebiet, das aufgrund von Veränderungen – etwa im Containerhandel – nicht mehr benötigt wurde, in einen neuen Stadtteil Hamburgs gewandelt hat, der für alle Hamburgerinnen und Hamburger ein interessantes Ziel darstellt.</p>
<p><em>Loreley Timm &amp; Marie Ueberfeldt</em></p>
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			</item>
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		<title>Berichte aus dem Sozialpraktikum</title>
		<link>https://www.heilwig.de/berichte-aus-dem-sozialpraktikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 08:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Sozialpraktikum in der Stiftung Anscharhöhe Mein dreiwöchiges Sozialpraktikum habe ich im Pflegeheim der Stiftung Anscharhöhe in Eppendorf gemacht. Ich wusste, dass ich dieses Praktikum in einem Altenheim verbringen möchte, weil<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sozialpraktikum in der Stiftung Anscharhöhe</h3>
<p>Mein dreiwöchiges Sozialpraktikum habe ich im Pflegeheim der Stiftung Anscharhöhe in Eppendorf gemacht. Ich wusste, dass ich dieses Praktikum in einem Altenheim verbringen möchte, weil es eine Welt ist, die ich bis dahin nicht kannte.</p>
<p>In den ersten Tagen bin ich meistens mit meiner Betreuerin mitgelaufen, habe aber auch schon alleine die Bewohner/innen betreut. Wenn ich Frühschicht hatte, kam ich zur Frühstückszeit. Ich setzte mich zu den Bewohner/innen, die alleine saßen oder Hilfe beim Essen brauchten. Die Zeit vor dem Mittagessen wurde mit “Mensch-ärgere-dich-nicht” Partien oder Spaziergängen im Park gefüllt. Manchmal gab es auch Gruppenangebote, wie Singen oder Backen. Es kamen Kinder aus dem danebenliegenden Kindergarten vorbei und ich durfte einen Chor erleben, der den<br />
Bewohner/innen etwas vorsang. Noch dazu gab es die Einzelbetreuung. In den Zimmern der Bewohner/innen haben wir Fotoalben angeschaut oder nur miteinander geredet. Ich alleine habe auch etwas vorgelesen. In der Spätschicht kam ich, wenn das Mittagessen noch lief. Somit half ich in der Küche, indem ich das Essen den Bewohner/innen brachte und es anschließend wieder abräumte. Nach dem Mittagessen ging es mit der Gruppen- und Einzelbetreuung genauso weiter. Dieser Tagesablauf klingt erst einmal ganz entspannt, doch so habe ich mich nicht nach meinem Arbeitstag gefühlt. Man unterschätzt die Arbeit von den Betreuer/innen.</p>
<p>Mir ist aufgefallen, dass manche ältere Menschen wieder wie Kinder werden. Ich hatte vorher noch nie Kontakt mit dementen Menschen. Genauso habe ich noch nie Menschen getroffen, die fast 100 Jahre alt sind. Diese Zeit hat in mir einiges bewirkt. Dass man dankbar sein sollte, dass es mir und meiner Familie gut geht. Dass man die Großeltern häufiger besucht, bevor es zu spät<br />
ist. Dass die Arbeit in Pflegeheimen unterschätzt wird und viel mehr gesehen werden sollte. Mir ist bewusst geworden, wie wichtig es ist, nicht nur Pfleger/innen, sondern auch Betreuer/innen zu haben. Denn, wenn wir irgendwann alt sind, würden wir uns auch über jemanden freuen, der einfach da ist. Ich kann jedem/r ein Praktikum im sozialen Bereich empfehlen. Es ist ein schönes<br />
Gefühl, wenn man weiß, man hat heute etwas Gutes getan.</p>
<p><em>Matilda Witt, 10a</em></p>
<h3>Sozialpraktikum bei der Hamburger Tafel e.V.</h3>
<p>Ich habe mein dreiwöchiges Sozialpraktikum bei der Hamburger Tafel gemacht. Die Hamburger Tafel ist ein Verein, der mit Lieferwagen zu verschiedenen Lebensmittelmärkten fährt und dort Essen sortiert und rettet, das sonst im Müll landen würde.  Die Tafel hat keine eigene Ausgabestelle, sondern holt die Lebensmittel ab und verteilt diese dann an 31 verschiedenen Ausgabestellen.<br />
Jeden Morgen um 07:15 Uhr bin ich mit zwei Ehrenamtlichen losgefahren, von denen die meisten einmal in der Woche ausfahren. Ich konnte so viele verschiedene Menschen kennenlernen und auch am Ende der Touren bei den Ausgabestellen wieder mit Menschen reden, Helfern und Bedürftigen, die alle interessante Geschichten zu erzählen haben.</p>
<p>Meine Aufgabe war der Fahrdienst, es gibt auf dem Hof der Hamburger Tafel aber auch große Lagerhallen, in denen oft große Mengen von gespendeten Lebensmitteln gelagert werden, wie zum Beispiel Ketchup oder Toastbrot. Die Lebensmittel, die die Tafel bekommt, können aus verschiedenen Gründen nicht mehr verkauft werden, wie ein überschrittenes Haltbarkeitsdatum oder Produktionsfehler.</p>
<p>Während meines Praktikums habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt und Dinge gelernt, zum Beispiel wie viel gutes Essen weggeschmissen wird, nur weil die Verpackung beschädigt ist oder das Mindesthaltbarkeitsdatum einen Tag überschritten ist.  Das Praktikum hat mir viel Spaß gemacht und gezeigt, wie wichtig Engagement und solche Initiativen für viele Menschen sind.</p>
<p><em>Juno Christiani, 10a</em></p>
<h3>Sozialpraktikum im Asklepios Klinikum Barmbek</h3>
<p>Im Rahmen des Sozialpraktikums der 10. Klasse habe ich drei Wochen im Asklepios Klinikum Barmbek verbracht. Da ich später gerne Medizin studieren möchte, habe ich mich im Krankenhaus beworben und mich sehr über die Zusage gefreut. Ich wurde vorab der Gastroenterologie Station zugeteilt und habe meine Arbeitszeiten mitgeteilt bekommen. Um 7 Uhr sollte ich erscheinen und um 14 Uhr durfte ich nach Hause gehen, Arbeitskleidung wurde gestellt. Eine Stunde Pause war mir vorgegeben und in den restlichen 6 Stunden konnte ich diverse Dinge tun.</p>
<p>An den meisten Tagen habe ich Frühstück auf der Station verteilt, habe bei den Patienten Vitalwerte und Blutzucker gemessen, konnte Infusionen wechseln, habe mit Patienten, sowie Angehörigen kommuniziert und dazu habe ich mit dem Pflegepersonal, medizinischen Fachangestellten, Ärzten und Studierenden über ihren Beruf und Tagesablauf gesprochen. Ich bin auch bei der ärztlichen Visite mitgelaufen und habe vieles erklärt bekommen, was mich wirklich interessiert hat. Einschaltung des Gesundheitsamts aufgrund von einer hochinfektiösen Krankheit,<br />
Spontanheilung, Situationen um Leben und Tod, Freundschaften, Streitigkeiten zwischen dem Personal, sowie Langeweile sind mir begegnet.</p>
<p>Dementsprechend habe ich positive, aber auch negative Aspekte der Arbeit im  medizinischen Bereich miterlebt. Abschließend kann ich sagen, dass ich vieles anLebensorientierung mitgenommen habe und jedem diese Erfahrungen ans Herz lege.</p>
<p><em>Tilda Lehmann, 10b</em></p>
<h3>Sozialpraktikum bei der Stiftung Anscharhöhe</h3>
<p>Mein Sozialpraktikum bei der Stiftung Anscharhöhe hat mir sehr gefallen, da ich gut betreut wurde und trotzdem eigenständig arbeiten durfte. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und vielseitig, sodass das Arbeiten Spaß gemacht hat. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen habe ich mich ausgezeichnet verstanden. Ich habe mich in keiner Situation unwohl oder alleine gelassen gefühlt und einiges an neuer Lebenserfahrung mitnehmen können.</p>
<p>Insgesamt hat mich das Praktikum sehr zum Nachdenken angeregt und mir vor Augen geführt, wie glücklich wir uns in unserem Alter schätzen können und wie sehr wir es nutzen sollten, dass wir noch jung und gesund sind.</p>
<p><em> Darina Karsunke, 10a</em></p>
<h3>Sozialpraktikum bei der Lebenshilfe Norderstedt</h3>
<p>Mein Sozialpraktikum bei der Lebenshilfe Norderstedt war für mich eine sehr bereichernde Erfahrung. Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung hat mir nicht nur viel Freude bereitet, sondern auch neue Lebenserfahrungen gebracht. Besonders positiv war für mich Teil eines unterstützenden Teams zu sein, sodass ich mich in keiner Situation allein gelassen gefühlt habe. Weitere Erfahrungen innerhalb des Praktikums haben mir noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig klare Kommunikation und das Setzen von persönlichen Grenzen sind.</p>
<p><em>Helene Heimannsberg, 10a</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialpraktikum in Jahrgang 10</title>
		<link>https://www.heilwig.de/sozialpraktikum-in-jahrgang-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 08:25:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr konnten alle Zehntklässlerinnen und Zehntklässler einen Platz für ihr Sozialpraktikum finden und sie haben neue Erkenntnisse und wertvolle Erfahrungen in diversen Einrichtungen sammeln können. Vielen Dank an<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr konnten alle Zehntklässlerinnen und Zehntklässler einen Platz für ihr Sozialpraktikum finden und sie haben neue Erkenntnisse und wertvolle Erfahrungen in diversen Einrichtungen sammeln können. Vielen Dank an die Einrichtungen, die unsere Schülerinnen und Schüler aufgenommen und betreut haben. Drei Erfahrungsberichte können Sie hier lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dialoghaus</strong></p>
<p>Das Sozialpraktikum der zehnten Klasse habe ich im Dialoghaus verbracht. Dies kennen die meisten vermutlich durch die Ausstellung „Dialog im Dunkeln“. Zusätzlich hierzu gibt es auch noch die Ausstellungen „Dialog im Stillen“ und „Kids im Dialog“ sowie einige Workshops.<br />
In einem solchen Unternehmen gibt es viele verschiedene Aufgabenbereiche, die von Büroarbeit wie Akten sortieren und Excel-Listen anlegen, über das Vorbereiten von Materialien für die vom Unternehmen angebotenen Workshops, bis zum Besetzen der Kasse sowie dem Einweisen der Gäste vor den Führungen reichen.<br />
Diese Ausstellung versucht einen kleinen Einblick in das Leben von tauben bzw. blinden Menschen zu geben und damit auf die Barrieren, mit denen sie täglich konfrontiert sind, aufmerksam zu machen.</p>
<p>Im Dialoghaus arbeiten dementsprechend viele Menschen, die taub oder blind sind. In den Kontakt mit ihnen zu kommen war ein besonders interessanter und augenöffnender Teil des Praktikums. Mir wurde bewusst, wie wichtig verbale Kommunikation ist und wie leicht ich darauf zurückfalle zu nicken, anstatt ein klares „Ja“ zu geben. Andersherum lernte ich auch, wie viel man nur durch Gestik und Mimik vermitteln kann.<br />
Es gibt noch immer viele Probleme im Alltag, beispielsweise kann eine blinde Person sich an Bahnhöfen nur schwer orientieren, wenn es keine Lautsprecherdurchsagen gibt, sowie Taube ein Problem haben, wenn Informationen nur über Lautsprecher durchgegeben werden. Doch es gibt auch Fortschritte unter anderem durch neue Technologien (u.a. Software zum Vorlesen von Texten auf dem Handy) und auch die Hilfsbereitschaft ist der Wahrnehmung betroffener Personen nach sehr groß.<br />
Je mehr Menschen darauf aufmerksam werden, desto einfacher können wir diese Barrieren abbauen und eine inklusive Gesellschaft schaffen.</p>
<p><em>Amelie Josenhans, 10a</em></p>
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