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	<title>Mittelstufe &#8211; Heilwig Gymnasium in Hamburg-Alsterdorf</title>
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	<description>Wir haben einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt, einen aktiven Theaterbereich, tolle musikalische Angebote und ein gutes Lernklima </description>
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		<title>Besuch der Gedenkstätte Neuengamme</title>
		<link>https://www.heilwig.de/besuch-der-gedenkstaette-neuengamme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:54:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, den 5.5.2026, hat unsere Klasse 10a eine Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Hamburg-Neuengamme gemacht. Wir haben uns um 9:00 Uhr am Dammtor getroffen und sind zusammen mit der S-Bahn und mit<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 5.5.2026, hat unsere Klasse 10a eine Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Hamburg-Neuengamme gemacht. Wir haben uns um 9:00 Uhr am Dammtor getroffen und sind zusammen mit der S-Bahn und mit dem Bus für etwa eine Stunde dorthin gefahren. Die Exkursion startete am Mahnmal, wo wir uns erstmal die Wände mit dem Namen der Opfer und die ehemaligen Bücher der Wärter, in denen Informationen der Todesopfer reingeschrieben worden sind, angeschaut haben.</p>
<p>Am Mahnmal holte uns auch unser Guide ab und wir versammelten uns um ein Modell des ehemaligen Lagers. Wir haben allgemeine Informationen über den Zweiten Weltkrieg besprochen, bevor er uns anhand des Modells die damalige Aufteilung der Arbeit und Gebäude erklärt hat. Er erzählte uns auch die Geschichte eines 16-Jährigen Jungen, der auch in diesem Lager verstorben ist.<br />
Anschließend wurden wir über die Todesmärsche aufgeklärt und haben Geschichten der Überlebenden erzählt bekommen, welche die Todesmärsche überlebt hatten.</p>
<p>Daraufhin brachte er uns zu einem Denkmal, auf dem all die Länder standen, von denen die Leute Opfer der Nazis wurden. Insgesamt waren es 73 Länder. Außerdem erklärte er uns, dass die große Wiese, die neben dem Mahnmal war, früher Ackerland gewesen war. Dort wurden Lebensmittel angebaut, welches mit der Asche der Ermordeten gedüngt wurde.</p>
<p>Anschließend gingen wir weiter zu den Holztafeln. Er erklärte uns, dass dies durch eine Kooperation mit den Familien der niederländischer Opfer entstanden ist, die jedes Jahr ein Blatt mit der Geschichte ihrer Geliebten einsenden durften, welches dann ab dem 8. Mai für ein Jahr ausgestellt wird. Viele dieser Texte wurden auf Niederländisch verfasst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Projektwoche 2026</title>
		<link>https://www.heilwig.de/projektwoche-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beobachtungsstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Diverse Angebote von Lehrer:innen, Schüler:innen und Eltern standen bei unserer dritten Projektwoche zur Auswahl. Auch wenn nicht jede:r die Erstwahl bekommen konnte war es dennoch eine ganz andere letzte vollständige<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diverse Angebote von Lehrer:innen, Schüler:innen und Eltern standen bei unserer dritten Projektwoche zur Auswahl. Auch wenn nicht jede:r die Erstwahl bekommen konnte war es dennoch eine ganz andere letzte vollständige Schulwoche vor den Sommerferien. Viele neue Eindrücke, Spaß und Anstrengung, ein wenig Sonnenbrand und ganz viel Kreativität haben diese Woche bestimmt.</p>
<p>Hier kommen die ersten Fotos aus der großen Vielfalt der Projekte. Weitere folgen Stück für Stück, also gerne wieder reinschauen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialpraktikum im Jahrgang 10</title>
		<link>https://www.heilwig.de/sozialpraktikum-im-jahrgang-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sozialpraktikum in der Schule „Lokstedter Damm“ Unser Sozialpraktikum vom 8. bis 25. Juni 2026 haben wir an der Schule Lokstedter Damm, einer Schule mit dem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ verbracht. Obwohl<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sozialpraktikum in der Schule „Lokstedter Damm“</h3>
<p>Unser Sozialpraktikum vom 8. bis 25. Juni 2026 haben wir an der Schule Lokstedter Damm, einer Schule mit dem Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ verbracht. Obwohl wir in verschiedenen Klassenstufen waren (Johanna in der ersten Klasse und Nike in der dritten), war der Tagesablauf recht ähnlich. Nach dem Morgenkreis und Frühstück begleiteten wir die Kinder im Unterricht, unterstützten sie beim Mittagessen und verbrachten den Nachmittag mit verschiedenen Freizeitaktivitäten, bis der Tag um 15 Uhr endete.</p>
<p>Zu meinen Aufgaben in der 3. Klasse gehörte es, die Kinder bei ihren individuellen Arbeitsaufträgen zu begleiten, ihnen Aufgaben zu erklären und sie bei Schwierigkeiten zu unterstützen und zu motivieren, um möglichst eigenständig zu arbeiten. Außerdem half ich bei den kreativen und spielerischen Aktivitäten. Ein weiteres Highlight meines Praktikums war die Begleitung eines Ausfluges auf einen Spielplatz. Dort konnte ich die Kinder außerhalb der Schule erleben und ihre sozialen Fähigkeiten und ihr Miteinander beobachten. Der Schulalltag war sehr abwechslungsreich gestaltet, wir haben Musik und Sport gemacht, verschiedenste Sachen gebastelt und auf dem Schulhof mit Wasser gespielt. Dadurch erhielt ich einen umfassenden Einblick in die vielfältige Arbeit und die enge Zusammenarbeit der verschiedenen pädagogischen Fachkräfte.</p>
<p><a href="https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2026/07/Screenshot-2026-07-06-140851.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2446602 alignleft" src="https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2026/07/Screenshot-2026-07-06-140851-300x123.png" alt="" width="468" height="192" srcset="https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2026/07/Screenshot-2026-07-06-140851-300x123.png 300w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2026/07/Screenshot-2026-07-06-140851-768x314.png 768w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2026/07/Screenshot-2026-07-06-140851-720x295.png 720w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2026/07/Screenshot-2026-07-06-140851.png 907w" sizes="(max-width: 468px) 100vw, 468px" /></a>In meiner ersten Klasse bekam ich neben den Schulfächern und Aktivitäten vor allem die Möglichkeit, die Kinder beim Sozialverhalten untereinander zu unterstützen und ihnen beim Erreichen von individuellen Erfolgen zu helfen. Dazu gehörten Alltagserfahrungen wie einen gemeinsamen Ausflug zum Supermarkt oder auch Hilfestellung bei alltäglichen Aufgaben zu leisten. Besonders schön war es, jedes Kind individuell kennenzulernen und dadurch die Möglichkeit zu haben, in schwierigen Momenten dem Lehrpersonal hilfreich zur Seite zu stehen und zu lernen, was der oder die Schüler/in gerade braucht. Außerdem hat das gemeinsame Spielen mir sehr viel Freude bereitet, da dort von Fußball bis hin zu kinetischem Sand alles dabei war. Das hat mir nochmal verdeutlicht, wie unterschiedlich die Bedürfnisse der Kinder sind und wie wichtig deshalb eine individuelle Förderung ist.</p>
<p>Insgesamt sind wir sehr dankbar, dass die Schule Lokstedter Damm uns die Möglichkeit gegeben hat, einen umfangreichen Einblick in das Schulleben dort zu bekommen. Besonders aufgefallen ist uns das freundliche Miteinander im Kollegium, in das wir beide schnell und gut aufgenommen wurden. Bei Fragen war jederzeit jemand zur Verfügung, der uns helfen konnte und auch die vielfältige Gestaltung der Schule und des Unterrichts sind uns positiv im Gedächtnis geblieben. Die Arbeit, die das Kollegium dort alltäglich leistet, ist sehr beeindruckend. Auch interessant fanden wir es zu beobachten, wie die Kinder kommunizieren, teils schon durch die Mimik und die an der Schule genutzte Gebärdensprache. Auch wenn manche Situationen  herausfordernd waren, können wir jedem, der sich für den sozialen Bereich interessiert, ein Praktikum an dieser Schule empfehlen.</p>
<p><em>Johanna Scheel und Nike Anders, 10c</em></p>
<h3>Sozialpraktikum im Haus Alstertal</h3>
<p>Mein dreiwöchiges Sozialpraktikum im Juni 2026 habe ich im Haus Alstertal, einem Pflegedomizil für Bewohner mit Demenz gemacht und durfte dort einen Einblick in den Berufsalltag, aber auch die Besonderheit, die mit einer unheilbaren und stark einschränkenden Krankheit verbunden ist, haben. In der ersten Woche des Praktikums habe ich bei der Mahlzeitenbetreuung geholfen. Hier bin ich mit einer Mitarbeiterin des betreuenden Dienstes mitgelaufen und habe den Bewohnern ihr Essen zubereitet und serviert. Nachdem die ersten Eingewöhnungstage vorbei waren und wir auch eine kleine Fortbildung zum Thema „Was ist Demenz eigentlich?“ erhielten, hatte ich eine bessere Vorstellung der Krankheit und auch eine Routine in der Arbeit mit den Bewohnern.</p>
<p>Ab der zweiten Woche habe ich dann zusätzlich angefangen sogenannte „Einzelbetreuung“ zu machen und bin selbstständig zu Bewohnern aufs Zimmer gegangen und habe mit ihnen Gespräche geführt, Spiele gespielt oder einfach ein bisschen Musik abgespielt. Bei der Einzelbetreuung gab es zugegeben auch Momente, die mich teilweise überfordert haben und die ich unangenehm fand, aber darüber habe ich dann reden können und diese Momente sind die, aus denen ich am meisten lernen konnte. Es war also ein durchaus anstrengendes Praktikum und man muss sich darauf einlassen, mit Menschen zu arbeiten, die nicht mehr in der Lage sind, die alltäglichsten Dinge zu tun, aber es ist eine bereichernde Erfahrung, die ich jedem empfehlen würde!</p>
<p><em>Lily Engler, 10b</em></p>
<h3>Sozialpraktikum im UKE</h3>
<p>Vom 8. bis zum 25. Juni habe ich im Rahmen der 10. Klasse mein Pflegepraktikum am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf an der Station der Allgemeinchirurgie absolviert. Meine täglichen Arbeitszeiten waren von 7:00 Uhr bis 14:30 Uhr. Der Arbeitstag begann jeden Morgen mit festen Abläufen. Um 8:00 Uhr fand die Pflegevisite statt, bei der wir alle Patienten besuchten. Zu meinen Aufgaben gehörte es, die morgendlichen Medikamente zu übergeben und die Vitalzeichen zu messen. Anschließend habe ich diese Werte in den Stationscomputer eingegeben. Um 9:00 Uhr folgte die ärztliche Visite, bei der ich das Ärzteteam begleiten und den Gesprächen mit den Patienten zuhören durfte.</p>
<p>Danach folgten Aufgaben, die sich jeden Tag unterschieden. Wenn Patienten über die Klingel riefen, ging ich in die Zimmer, um mich nach ihren Anliegen zu erkundigen. Zudem durfte ich unter Anleitung verschiedene medizinische Tätigkeiten übernehmen: Ich habe Thrombosespritzen gegeben, Blut abgenommen und Venenzugänge gezogen. Auch das Vorbereiten und Anschließen von Nutri-Beuteln (Flüssignahrung über den Katheter) gehörte zu meinen Aufgaben.</p>
<p>Da die Tätigkeiten täglich variierten, war das Praktikum bis zum Arbeitsende um 14:30 Uhr sehr abwechslungsreich. Ich konnte in diesen drei Wochen viele wertvolle Einblicke in den Krankenhausalltag gewinnen, trotzdem empfehle ich dieses Praktikum grundsätzlich nicht. Ich war sehr auf mich alleine gestellt, trotz viel Kontakt mit Patienten. Zudem waren viele<br />
Aufgaben, die ich nicht ausführen konnte, überfordernd. Im Endeffekt war das Pflege-Praktikum trotzdem sehr lehrreich und ein toller Einblick in ein mir neues Berufsfeld.</p>
<p><em>Eva Schneider, 10c</em></p>
<h3>Sozialpraktikum im Seniorenheim K.D. Feddersen Stiftung</h3>
<p>Für mein dreiwöchiges Sozialpraktikum in der 10. Klasse entschied ich mich für das Seniorenheim K.D. Feddersen Stiftung. Ich habe mich für ein Seniorenheim entschieden, da ich eine neue Altersgruppe kennenlernen wollte, mit der ich bisher kaum Arbeitserfahrung gesammelt habe.</p>
<p>In den ersten Tagen lief ich zunächst bei meinen Betreuerinnen mit, die mir das Seniorenheim sowie meinen zugeteilten Wohnbereich zeigten. Die gesamten drei Wochen blieb ich in meinem zugeteilten Wohnbereich. Dadurch konnte ich die Bewohner*innen nach und nach kennenlernen und erste Erfahrungen im Umgang mit älteren Menschen sowie demenzkranken Personen sammeln. Meine Arbeitszeit lag zwischen der Früh- und Spätschicht, dies ermöglichte mir einen Einblick in beide Arbeitsabläufe zu bekommen und unterschiedliche Aufgaben kennenzulernen.<br />
Jeden Morgen und Nachmittag fanden in meiner Wohngruppe Gruppenaktivitäten statt, bei denen ich mithelfen und die Bewohner*innen unterstützen konnte. Nach diesen Aktivitäten folgte das Mittagessen. Dort half ich den Bewohner*innen, die nicht selbstständig essen konnten, beim Anreichen der Mahlzeiten. Diese Aufgabe war für mich besonders, da es eine neue Erfahrung war und man merkte, dass die Personen auf deine Hilfe angewiesen sind.</p>
<p>Nach dem Mittagessen war Ruhezeit. An manchen Tagen begleiteten meine Betreuerinnen und ich Bewohner*innen, die auf einen Rollstuhl angewiesen waren, in den naheliegenden Park. Diese Spaziergänge haben mir gut gefallen, da man die Freude, die die Senioren*innen, beim Anblick der Natur verspüren, klarsehen und fühlen konnte. Außerdem spielte ich viele Spiele mit den Bewohner*innen, besonders regelmäßig, spielte ich mit einer Bewohnerin Rommé, die Bewohnerin zeigte mir wie man es spielt und so kam ich ungefähr alle zwei Tage zum Spielen vorbei. Es machte sehr Spaß und man merkte, dass sie sich sehr über die zusammen verbrachte Zeit gefreut hat.</p>
<p>Abschließend würde ich sagen, dass mir das Sozialpraktikum sehr gut gefallen hat und mich persönlich weitergebracht hat. Ich habe viele neue Erfahrungen mit älteren Menschen und Demenzkranken gemacht und gemerkt, dass ich mir einen sozialen Beruf gut vorstellen kann. Ich habe großen Respekt vor Bereichen wie der Pflege und der sozialen Betreuung, da viele Menschen auf sie angewiesen sind und mit ihrer Hilfe so gut wie möglich weiterleben können. Ich würde jedem ein Sozialpraktikum empfehlen, da man viele Erfahrungen sammelt und herausfinden kann, ob einem die Arbeit mit Menschen im sozialen Bereich liegt. Für mich war es eine sehr schöne, entspannte und lehrreiche Zeit, die ich gerne wiederholen<br />
würde.</p>
<p><em>Lea Cosic 10c</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Idee zum Modell</title>
		<link>https://www.heilwig.de/von-der-idee-zum-modell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künste]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Kunst- und Physikunterrichts hat sich der Jahrgang 7 mit dem Projekt „Unser elektrifiziertes Traumhaus/-zimmer“ beschäftigt. Zunächst entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen und fertigten Skizzen ihrer<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Kunst- und Physikunterrichts hat sich der Jahrgang 7 mit dem Projekt „Unser elektrifiziertes Traumhaus/-zimmer“ beschäftigt.</p>
<p>Zunächst entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen und fertigten Skizzen ihrer Traumhäuser oder Traumzimmer an. Nach der Planung ging es an den Bau: Aus Karton, Holz, Stoffen und anderen Materialien entstanden Miniaturhäuser. Anschließend wurden Kabel verlegt, Lampen, Schalter und Summer in verschiedenen Schaltungen installiert, an Batterien angeschlossen und Schaltpläne gezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendwettbewerb Informatik</title>
		<link>https://www.heilwig.de/jugendwettbewerb-informatik-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie in den Vorjahren nahmen die Informatik- und Technik-Kurse der Unter- und Mittelstufe am Jugendwettbewerb Informatik teil. Besonders erfolgreich waren dabei in der 1. Runde: Sinan Karakas (7c), 1. Preis<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den Vorjahren nahmen die Informatik- und Technik-Kurse der Unter- und Mittelstufe am <a href="https://bwinf.de/jugendwettbewerb/">Jugendwettbewerb Informatik</a> teil.</p>
<p><strong>Besonders erfolgreich waren dabei in der 1. Runde:</strong></p>
<p>Sinan Karakas (7c), 1. Preis<br />
Leonel Jaramillo (7e) , 1. Preis<br />
Joona Kracke (7e) , 1. Preis<br />
Moritz Rosenkranz (7e) , 1. Preis<br />
Jonas Aglan (10a), 1. Preis<br />
Lukas Heruth (10a), 1. Preis<br />
Thorben Nürnberger (10a), 1. Preis<br />
Matteo Bandlow (10b), 1. Preis<br />
Tjark Peters (10b), 1. Preis<br />
Anton Schaefer (10b), 1. Preis<br />
Mattis Sjuts (10b), 1. Preis<br />
Finn Dede (10d), 1. Preis<br />
Nele Pollähn (10d), 1. Preis<br />
Ole Schiller (10d), 1. Preis<br />
Jean Schwarzlose (10d), 1. Preis<br />
Lara Riedner (7c), 2. Preis<br />
Jakob Segnitz (7c), 2. Preis<br />
Jara Thieme (7e), 2. Preis<br />
Theodor Pilz (9c), 2. Preis</p>
<p><strong>Die Preisträgerinnen und Preisträger der 2. Runde sind:</strong></p>
<p>Die Preisträgerinnen und Preisträger der 2. Runde sind:</p>
<p>Jonas Aglan (10a), 1. Preis<br />
Lukas Heruth (10a), 1. Preis<br />
Thorben Nürnberger (10a), 1. Preis<br />
Lukas Wenzel (7c), 2. Preis<br />
Joona Kracke (7e) , 2. Preis<br />
Ole Schiller (10d), 2. Preis<br />
Jean Schwarzlose (10d), 2. Preis</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Herzliche Glückwünsche!</em></p>
<p><em>MW</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Olmun 2026</title>
		<link>https://www.heilwig.de/olmun-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[From the 16.06.2026 till the 19.06.2026, we took part in the OLMUN conference in Oldenburg. OLMUN stands for Oldenburg Model United Nations. It is a conference, which is made out<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>From the 16.06.2026 till the 19.06.2026, we took part in the OLMUN conference in Oldenburg. OLMUN stands for Oldenburg Model United Nations. It is a conference, which is made out of 13 committees, where students across all countries are able to participate in, represent different countries, and therefore discuss international global issues. This year we represented Algeria, Monaco, the Republic of Korea, Norway and Switzerland. A cool coincidence was that it was the 25th anniversary of OLMUN, so it was a special week for all of us. One author of this article was in the Security Council, representing the Republic of Korea and the other was in the General Assembly 3rd, representing Algeria.</p>
<p>At first, we had an opening ceremony, where the secretary members introduced themselves and explained some things essential for the committees, like points or motions. Many delegates and honorary guests gave speeches, we could pass notes to other delegates and so much more! Later that day, we had a barbecue, where we could meet new people and our commitee.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Latein-Fahrt: Sorrent, Neapel &#038; Pompeji</title>
		<link>https://www.heilwig.de/latein-fahrt-sorrent-neapel-pompeji/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 06. Juni machten sich 43 Schüler und Schülerinnen (SuS) des HWG und 4 Lehrkräfte auf den Weg nach Italien, um die legendären Ausgrabungsstätten in Pompeji sowie das Nationalmuseum in<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 06. Juni machten sich 43 Schüler und Schülerinnen (SuS) des HWG und 4 Lehrkräfte auf den Weg nach Italien, um die legendären Ausgrabungsstätten in Pompeji sowie das Nationalmuseum in Neapel zu besuchen.</p>
<p>Nach einer gelungenen Anreise wurde die Unterkunft, Bleu Village in Meta, bezogen und wir ließen den Abend ausklingen.</p>
<p>Am Sonntag ging es dann nach Sorrent: Eine malerische Stadt, traumhaft gelegen mit Blick auf den Golf von Neapel. Das ‚Dolce-Vita‘ schwappte definitiv über: Hier eine tolle Pizza, dort ein cremiges Eis, gepaart mit entspanntem Schlendern durch die Gassen – herrlich!</p>
<p>Nach dem abendlichen ‚Sun-Downer-Baden‘ im Meer war klar, morgen gehts endlich los: Die eine Gruppe (Jg. 8) fährt nach Pompeji, die andere (Jg. 9 ins Nationalmuseum nach Neapel).</p>
<p>Es ging früh los: Um 8 Uhr brachen beide Gruppen Richtung Bahn, Circumvesuviana, auf. Die Faszination der SuS für die Ausgrabungsstätte in Pompeji war groß, sodass wir 5 Stunden in Pompeji unterwegs waren – bei den Temperaturen und wenig Schatten durchaus anstrengend, aber absolut lohnenswert. Mitunter tolle Vorträge der SuS rundeten den Besuch ab.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Level Up für mint:pink-Mädels</title>
		<link>https://www.heilwig.de/level-up-fuer-mintpink-maedels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 04.06. nahm die Gruppe im Rahmen von mint:pink an einem Besuch bei dem Unternehmen InnoGames teil. Dort erhielten die Teilnehmerinnen einen spannenden Einblick in die Welt der Spieleentwicklung und<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04.06. nahm die Gruppe im Rahmen von mint:pink an einem Besuch bei dem Unternehmen InnoGames teil. Dort erhielten die Teilnehmerinnen einen spannenden Einblick in die Welt der Spieleentwicklung und lernten verschiedene Arbeitsbereiche des Unternehmens kennen.</p>
<p>Zu Beginn des Tages fand eine kurze Führung durch die Büroräume statt. Dabei wurden die unterschiedlichen Tätigkeiten und Berufsfelder bei InnoGames vorgestellt und erklärt. Anschließend hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden und ein eigenes Spiel zu entwickeln. Dabei konnten sie die einzelnen Schritte der Spieleentwicklung praktisch nachvollziehen und eigene Ideen umsetzen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bretagne &#8211; soleil &#8211; échange</title>
		<link>https://www.heilwig.de/bretagne-soleil-echange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 10:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.heilwig.de/?p=2446277</guid>

					<description><![CDATA[Der Frankreichaustausch des Heilwig Gymnasiums führte 2026 wieder in die Bretagne &#8211; diesmal auch in die Sonne! Voilà, unsere Clips von den gemeinsamen Ausflügen. Viel Spaß beim Anschauen! 25./26.05. Anreise<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frankreichaustausch des Heilwig Gymnasiums führte 2026 wieder in die Bretagne &#8211; diesmal auch in die Sonne!</p>
<div dir="auto">Voilà, unsere <strong>Clips</strong> von den gemeinsamen Ausflügen. Viel Spaß beim Anschauen!</div>
<ul>
<li dir="auto">25./26.05. <a href="https://drive.google.com/file/d/1z8_JZWXSz9RK3V-SXAMMG0SfSvOS65ab/view?usp=sharing">Anreise</a></li>
<li dir="auto">27.05. <a href="https://drive.google.com/file/d/15tZO8j2HnAznFvla5v_SCyqvqvhWTCM4/view?usp=sharing">Au collège Porzou et Sables Blancs</a></li>
<li dir="auto">28.05. <a href="https://drive.google.com/file/d/15zvmDGdiYizBmc3j7qnTSLyDqbvGO78S/view?usp=sharing">Port Louis/Lorient, Cité de la voile</a></li>
<li dir="auto">29.05. <a href="https://drive.google.com/file/d/1jBBYPbqAMwyWLPUW2R7FXHlfl5Cuy83Z/view?usp=sharing">Altstadt Concarneau „Ville close“</a></li>
<li dir="auto">29.05. <a href="https://drive.google.com/file/d/1RknB9oiOoSL_AGOFXqPLKSp_6pRRXT74/view?usp=sharing">Kletterpark Adrenature in Melgven</a></li>
<li dir="auto">01.06. <a href="https://drive.google.com/file/d/1dTWF1YAQcf_CqYHdLkA9Blk5pcJSWAwX/view?usp=sharing">Pointe du Raz und Locronan</a></li>
<li dir="auto">01.06. <a href="https://drive.google.com/file/d/1IK0p-5-12TTPZbm19Su8OkV1culswsl9/view?usp=sharing">Empfang im Rathaus</a></li>
<li dir="auto">02.06. <a href="https://drive.google.com/file/d/1AwjVO8iKeQzB_0OycuZLsnLau0dbE8wy/view?usp=sharing">Austernzucht und Quimper</a></li>
<li dir="auto">02.06. Abschiedstreffen am Collège Sables Blancs mit bretonischer Musik</li>
<li dir="auto">03./04.06. <a href="https://drive.google.com/file/d/1LgqxcJtrQ6IBFD5BxT_PcmYAf_f6vRx3/view?usp=sharing">Rückreise</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>mint:pink beim DESY</title>
		<link>https://www.heilwig.de/mintpink-beim-desy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 15:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22.04.2026 hatten einige Schülerinnen unserer Schule am zweiten mint:pink Programmtag in diesem Schuljahr die Gelegenheit, einen Einblick in die moderne Forschung am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) zu gewinnen. Das international<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.04.2026 hatten einige Schülerinnen unserer Schule am zweiten mint:pink Programmtag in diesem Schuljahr die Gelegenheit, einen Einblick in die moderne Forschung am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) zu gewinnen. Das international renommierte Forschungszentrum bietet mit seinen Schülerlaboren eine besondere Lernumgebung, in der naturwissenschaftliche Phänomene nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch erfahrbar werden.</p>
<p>Zu Beginn des Tages erhielten die Teilnehmerinnen einen Überblick über die Arbeit am DESY sowie über aktuelle Forschungsfelder, in denen Physik eine zentrale Rolle spielt. Anschließend tauchten sie im Schülerlabor zur Quantenphysik in die Welt der kleinsten Teilchen ein. Dabei wurde schnell deutlich, dass sich viele Phänomene der Quantenphysik unserer Alltagserfahrung entziehen und klassische Vorstellungen von Teilchen und Wellen an ihre Grenzen stoßen.</p>
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