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	<title>Oberstufe &#8211; Heilwig Gymnasium in Hamburg-Alsterdorf</title>
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	<description>Wir haben einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt, einen aktiven Theaterbereich, tolle musikalische Angebote und ein gutes Lernklima </description>
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		<title>PuM im Schauspielhaus</title>
		<link>https://www.heilwig.de/pum-im-schauspielhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 06:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir waren als PuM-Profil im Rahmen des Kick-off-Days im S1 im Schauspielhaus und haben danach eine Stadtrallye gemacht. Zuerst hat unsere Cicerona Marie dem PuM-Profil eine Führung durch den Backstage-Bereich<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren als PuM-Profil im Rahmen des Kick-off-Days im S1 im Schauspielhaus und haben danach eine Stadtrallye gemacht.</p>
<p>Zuerst hat unsere Cicerona Marie dem PuM-Profil eine Führung durch den Backstage-Bereich gegeben. Dabei haben wir Einblicke in die Technik, den Bühnenbildbau und die Maske bekommen.</p>
<p>Danach sind wir zusammen zum Rathaus gegangen und haben gemeinsam eine Rallye mit einem politischen und geschichtlichen Schwerpunkt bearbeitet.</p>
<p>Wir haben die Trostbrücke, das St.-Nikolai-Mahnmal und das Chilehaus besichtigt und dabei interessante neue Fakten über diese Orte gelernt.</p>
<p><em>Eva Schneider, S1</em></p>
<p><em>Fotos: Lp</em></p>
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		<title>Führung durch den Tiefbunker Steinwall</title>
		<link>https://www.heilwig.de/fuehrung-durch-den-tiefbunker-steinwall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 16:06:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Kick-off-Tag des EuF1-Profils haben wir eine Führung durch den Tiefbunker am Steintorwall in Hamburg gemacht. Ich war vorher schon gespannt, weil ich wissen wollte, wie es in so einem<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Kick-off-Tag des EuF1-Profils haben wir eine Führung durch den Tiefbunker am Steintorwall in Hamburg gemacht. Ich war vorher schon gespannt, weil ich wissen wollte, wie es in so einem Bunker aussieht und wie die Menschen dort früher im Ernstfall gelebt hätten. Als wir hineingegangen sind, ist mir zuerst aufgefallen, dass es dort ziemlich kalt war. Eine Jacke war auf jeden Fall eine gute Idee.</p>
<p>Zu Beginn wurde uns erklärt, dass der Bunker zwischen 1941 und 1944 gebaut wurde und die Menschen im Zweiten Weltkrieg vor Bombenangriffen schützen sollte. Damals gab es ungefähr 2.460 Schutzplätze. Später wurde der Bunker im Kalten Krieg auch für einen möglichen Atomkrieg vorbereitet. Insgesamt gab es dann 2.702 Schutzplätze.</p>
<p>Während der Führung wurden uns viele verschiedene Bereiche gezeigt. Besonders interessant fand ich die technischen Anlagen. Es gab zum Beispiel eine Lüftungsanlage, einen Tiefbrunnen und einen großen Dieselmotor, der bei einem Stromausfall für Strom sorgen konnte. Auch die Filteranlagen waren interessant, weil sie im Ernstfall die Luft im Bunker reinigen sollten. Außerdem gab es Schlafräume, Waschräume, einen Sanitätsraum und eine Küche. Die Betten im Schlafraum waren teilweise überraschend klein, sodass man dort nicht besonders viel Platz gehabt hätte.</p>
<p>Wir haben auch erfahren, dass die Menschen im Ernstfall ungefähr zwei Wochen im Bunker bleiben sollten. Es waren grundlegende Sachen wie Decken, Geschirr und Hygieneartikel vorhanden. Außerdem sollte es mehrere Mahlzeiten am Tag geben. Trotzdem stelle ich mir das Leben dort ziemlich schwierig vor, weil so viele Menschen auf engem Raum zusammen gewesen wären. Besonders komisch fand ich die Vorstellung, dass man im Bunker sitzt und nicht weiß, was draußen gerade passiert oder ob Familie und Freunde sicher sind.</p>
<p>An einigen Stellen durften wir uns selbst genauer umsehen und konnten dabei viele Dinge entdecken. Dadurch war die Führung abwechslungsreicher, als wenn wir die ganze Zeit nur zugehört hätten. Die Erklärungen haben außerdem geholfen, sich vorzustellen, wie der Bunker früher genutzt worden wäre.</p>
<p>Insgesamt fand ich die Führung sehr interessant. Besonders spannend war für mich, dass man nicht nur etwas über die Geschichte des Bunkers gehört hat, sondern sich durch die Räume auch besser vorstellen konnte, wie die Menschen dort im Ernstfall hätten leben müssen. Gleichzeitig war es an manchen Stellen etwas unheimlich, weil man wusste, wofür dieser Ort eigentlich gebaut wurde.</p>
<p><em>William Enebechi (EuF1)</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>PuM-S2 spielt: Die Orestie</title>
		<link>https://www.heilwig.de/die-orestie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 07:01:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wertes Publikum, der Kampf um Troja ist einer der Dreh- und Angelpunkte der griechischen Mythologie. Um sicher nach Troja zu kommen, opfert Agamemnon seine Tochter Iphigenie den Göttern. Bei seiner<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wertes Publikum,</p>
<p>der Kampf um Troja ist einer der Dreh- und Angelpunkte der griechischen Mythologie. Um sicher nach Troja zu kommen, opfert Agamemnon seine Tochter Iphigenie den Göttern. Bei seiner Rückkehr führt er mit Kassandra eine Sklavin mit sich, die gleichzeitig seine Geliebte ist. Als Rache für den Tod der Tochter werden beide von seiner Frau Klytaimestra ermordet. Sie und ihr Geliebter Aigisthos werden dafür ihrerseits vom Sohn Orestes getötet.  Orestes wird daraufhin von den Rachegeistern, den Erinnyen, verfolgt…</p>
<p>Vor dem Hintergrund der familiären Katastrophe geht das Drama den Fragen von Gewalt und Gegengewalt sowie von Rache und Gerechtigkeit nach. Nicht zuletzt wird auch die Frage nach den Opfern gestellt werden.</p>
<p><strong>PuM 27 lädt ein zur Aufführung am 11.06, 19:00 in der Aula des Heilwig Gymnasiums</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesprächstermin mit Jugendoffizier</title>
		<link>https://www.heilwig.de/gespraechstermin-mit-jugendoffizier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:44:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 2. April 2026 war Jugendoffizier Robin Bräuer bei uns im PGW-Unterricht zu Besuch. Wir hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und offen mit ihm über Themen zu sprechen, die<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. April 2026 war Jugendoffizier Robin Bräuer bei uns im PGW-Unterricht zu Besuch.<br />
Wir hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und offen mit ihm über Themen zu sprechen, die uns als Schüler individuell interessiert haben. Hauptmann Bräuer berichtete dabei von seinen Erfahrungen aus seinem Einsatz als Analyst für Space Intelligence im Mali-Konflikt sowie davon, wie es für ihn war, bereits mit 17 Jahren zur Bundeswehr zu gehen.<br />
Außerdem sprachen wir über internationale Konflikte, an denen Deutschland beteiligt ist oder war, sowie über die Rolle der NATO und der UNO, die wir zuvor bereits im Unterricht behandelt hatten. Ebenso redeten wir über die Zukunft der Bundeswehr und unsere mögliche Rolle darin.<br />
Insgesamt war es ein sehr interessantes und angenehmes Gespräch, das uns allen viele neue Erkenntnisse und Wissen gebracht hat. Und es war toll, die Themen, die wir im Unterricht behandeln, auch mal aus der Praxis erzählt bekommen zu haben!</p>
<p dir="ltr">Vielen lieben Dank an Herrn Bräuer und Frau von Lepel.</p>
<p dir="ltr">Text: June Grosser, S4 PUM; Foto: Lp</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschied mit Live-Hörspiel</title>
		<link>https://www.heilwig.de/abschied-mit-live-hoerspiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 19.03.26 verabschiedete sich unser PuM-S4-Profil mit einem LiVE-HÖRSPiEL auf der Studiobühne. Nach drei schönen Produktionen endet nun bald die Unterrichtszeit und die Prüfungen beginnen. Danke für die schönen Theatermomente<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.03.26 verabschiedete sich unser PuM-S4-Profil mit einem LiVE-HÖRSPiEL auf der Studiobühne. Nach drei schönen Produktionen endet nun bald die Unterrichtszeit und die Prüfungen beginnen.</p>
<p><em>Danke für die schönen Theatermomente und einen Schlussapplaus für PuM!</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Station C &#8211; Tag der offenen Tür&#8220;</title>
		<link>https://www.heilwig.de/tickets-fuer-station-c-tag-der-offenen-tuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Haus Wiesengrund zeichnet sich durch exzellente Therapieansätze und moderne Behandlungsmethoden aus und genießt daher seit Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf. Zum feierlichen Jubliäum laden Oberschwester Fischer und ihr Team von<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Haus Wiesengrund zeichnet sich durch exzellente Therapieansätze und moderne Behandlungsmethoden aus und genießt daher seit Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf.<br />
Zum feierlichen Jubliäum laden Oberschwester Fischer und ihr Team von der Station C zum Tag der offenen Tür am <strong>Montag, den 23.02. um 19.00 Uhr</strong>. Wir bitten um pünktliches Erscheinen beim Pfortenpersonal bei dem Sie sich bitte anmelden.</p>
<p>Unsere Bewohnerinnen und Bewohner zeichnen sich z.T. durch sehr sensible Sensorik und besonderes Verhalten aus, daher bitten wir ausdrücklich darum, den Besonderheiten unserer Bewohnerinnen und Bewohner mit größtem Respekt und Feingefühl zu begegnen. Wir gewähren Ihnen an diesem besonderen Tag Einblicke und Einlass in den privaten Lebensraum und bedanken uns für Ihre Kooperation.</p>
<p><strong>Achtung: Wir empfehlen eine Teilnahme ab 15 Jahren!</strong></p>
<p><em>Mit freundlichen Grüßen</em><br />
<em>Dr. h.c. J. P. Meyer</em><br />
<em>ärztlicher Direktor</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<pre class="wp-block-code"><code></code></pre>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wehrpflicht: ja, nein, vielleicht?</title>
		<link>https://www.heilwig.de/wehrpflicht-ja-nein-vielleicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:42:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[PGW]]></category>
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					<description><![CDATA[Wehrpflicht &#8211; ein Thema, über das gerade viel diskutiert wird und unsere Generation direkt betrifft. Umso besser, dass wir als S1 die Möglichkeit hatten, mit Experten bei einer Diskussionsveranstaltung darüber<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wehrpflicht &#8211; ein Thema, über das gerade viel diskutiert wird und unsere Generation direkt betrifft. Umso besser, dass wir als S1 die Möglichkeit hatten, mit Experten bei einer Diskussionsveranstaltung darüber zu sprechen.</p>
<p>Eingeladen waren Vertreter von <a href="https://pbideutschland.de/de">Peace Brigades International</a>, der <a href="https://www.bundeswehr.de/de/">Bundeswehr</a> (ein Freiwilliger und ein Jugendoffizier), <a href="https://www.paxchristi.de/">Pax Christi</a>, dem <a href="https://www.ifsh.de/">Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik</a> sowie dem <a href="https://www.hamburgerforum.org/">Hamburger Forum</a>.</p>
<p>Statt langer Vorträge haben wir eine Art Speeddating gemacht: An sechs Tischen saßen wir in kleinen Gruppen zusammen und alle 20 Minuten wechselten die Experten den Tisch. Gerade in den kleinen Gruppen war es einfacher, Fragen zu stellen, die man sich sonst nicht trauen würde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Profilfahrt  nach Danzig</title>
		<link>https://www.heilwig.de/profilfahrt-nach-danzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 09:56:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Montag, den 13.10.2025, bis Freitag, den 17.10.2025 waren wir als Geschichts- und Kunstprofil EuF1 auf Profilfahrt in Danzig, Polen. Ziel der Reise war es, die Stadt kennenzulernen, ihre Geschichte<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Montag, den 13.10.2025, bis Freitag, den 17.10.2025 waren wir als Geschichts- und Kunstprofil EuF1 auf Profilfahrt in Danzig, Polen. Ziel der Reise war es, die Stadt kennenzulernen, ihre Geschichte zu entdecken und uns mit Kunst und Kultur auseinanderzusetzen.</p>
<p>Am Montag startete unsere Reise am Hamburger Flughafen. Unser Flug ging um 17:55 Uhr und wir landeten um 19:10 Uhr in Danzig. Nach der Ankunft fuhren wir gemeinsam zu unserem Hostel, checkten ein und hatten am Abend noch etwas Zeit, die Umgebung zu erkunden. Unser Hostel lag sehr zentral, sodass wir innerhalb von 5 Minuten in der Altstadt waren. Dadurch konnten wir uns schon am ersten Abend einen ersten Eindruck von der Stadt verschaffen.</p>
<p>Am Dienstag begann unser Tag um 10:00 Uhr mit einer Stadtführung. Dabei erfuhren wir viel über die Geschichte Danzigs, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und die Entwicklung der Stadt. Während der Führung besuchten wir auch die berühmte St. Marienkirche, eine der größten Backsteinkirchen der Welt. Viele von uns waren beeindruckt von der Größe, der Architektur und der besonderen Atmosphäre in der Kirche. Nach der Führung hatten wir den restlichen Tag Freizeit. Diese nutzen wir, um die Altstadt genauer anzuschauen, durch die Straßen zu bummeln, Souvenirs zu kaufen und die Atmosphäre der Stadt zu genießen. Viele von uns probierten auch polnische Spezialitäten und erkundeten verschiedene Plätze und kleine Läden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geokurs erkundet Hafencity</title>
		<link>https://www.heilwig.de/geokurs-erkundet-hafencity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 4.12.2025 waren wir, der Geokurs S1 mit Herrn Witt, auf einer Exkursion in der HafenCity, wo wir eine Führung von Thorsten Gödtel vom HafenCity InfoCenter erhalten haben. Das Thema<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-scaled.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2446006 alignleft" src="https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-225x300.jpeg 225w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-768x1024.jpeg 768w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-720x960.jpeg 720w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-1000x1333.jpeg 1000w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-1200x1600.jpeg 1200w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-300x400.jpeg 300w, https://www.heilwig.de/hwg/wp-content/uploads/2025/12/IMG_9911-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Am 4.12.2025 waren wir, der Geokurs S1 mit Herrn Witt, auf einer Exkursion in der HafenCity, wo wir eine Führung von Thorsten Gödtel vom HafenCity InfoCenter erhalten haben. Das Thema war die Entwicklung des Gebietes der HafenCity in den letzten Jahrzehnten – vom ehemaligen Hafengebiet hin zu einem neuen Stadtteil mit Wohnungen und Büros.</p>
<p>Wir haben uns verschiedene Wohnstrukturen angeschaut und untersucht, für wen die Häuser gebaut wurden, wie nah die nächsten Schulen entfernt sind, wo es Einkaufsmöglichkeiten gibt usw. Ein Beispiel dafür ist der Osten der HafenCity: Dort gibt es bereits viele Wohnsiedlungen und es entstehen weitere, von denen bis zu 40 % sozial gefördert sind. Im Westen der HafenCity (Richtung Innenstadt) hingegen wird eher die wohlhabendere Bevölkerungsschicht angesprochen. Dort dominieren teure Wohnungen sowie ein stärkerer Fokus auf Kultur (z. B. die Elbphilharmonie) und hochwertige Restaurants und Cafés.</p>
<p>Gleichzeitig haben wir erfahren, wie aufwändig und teuer das Bauen und die Planung teilweise gewesen sind, da zum Beispiel für den Hochwasserschutz neue Kaimauern benötigt wurden oder die Grünanlagen hohe Kosten verursacht haben.</p>
<p>Zusammenfassend können wir sagen, dass es sehr interessant war zu sehen, wie sich ein ehemaliges Hafengebiet, das aufgrund von Veränderungen – etwa im Containerhandel – nicht mehr benötigt wurde, in einen neuen Stadtteil Hamburgs gewandelt hat, der für alle Hamburgerinnen und Hamburger ein interessantes Ziel darstellt.</p>
<p><em>Loreley Timm &amp; Marie Ueberfeldt</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Profilreise nach Krakau</title>
		<link>https://www.heilwig.de/profilreise-nach-krakau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerrit Wiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 13:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Schulfahrten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das PuM-Profil des 3. Semesters ist in der Woche vor den Herbstferien auf Profil-Reise nach Krakau gefahren. In den fünf Tagen, die wir in der vielleicht schönsten Stadt Polens verbrachten,<span class="ellipsis">&#160;&#160;.&#160;.&#160;.<span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das PuM-Profil des 3. Semesters ist in der Woche vor den Herbstferien auf Profil-Reise nach Krakau gefahren. In den fünf Tagen, die wir in der vielleicht schönsten Stadt Polens verbrachten, standen eine Stadtführung, eine eigenständige Erkundung des jüdischen Viertels Kazimierz, ein Gespräch mit der Leitung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Krakau und ein kurzer Ausflug in den nach sozialistischen Plänen entworfenen Stadtteil Nowa Huta auf dem Programm.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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