Das Tragen einer Maske in der Schule ist ab 1. Mai eine individuelle Entscheidung jedes/jeder einzelnen, d.h. es gibt auf dem gesamten Schulgelände keine Verpflichtung mehr dazu. Künftig dürfen wieder alle Personen, insbesondere die Sorgeberechtigten, wie vor der Pandemie das Schulgelände betreten.

Auch der grundsätzliche Umgang mit Krankheitssymptomen wird behutsam angepasst. Nach Einschätzung von Gesundheitsämtern und Mediziner:innen ist künftig nicht mehr jeder Schnupfen und jede Unpässlichkeit als Anzeichen für eine Corona-Infektion zu bewerten, das unmittelbar zum Ausschluss von der Teilnahme am Schulleben führt. Schülerinnen und Schüler sowie sonstige Personen mit Fieber, trockenem Husten und Hals-schmerzen sollten bis zum Abklingen der Symptome nicht zur Schule zu kommen und weder an Ganztags- noch an Ferienangeboten teilzunehmen.

Bis auf weiteres bleibt die zweimalige Testpflicht pro Woche erhalten. Alle Schülerinnen und Schüler müssen sich zwei Mal in der Woche an den von der Schule festgelegten Tagen mit einem Schnelltest testen.

Alle Regelungen für die Lüftung (alle 20 Minuten für 5 Minuten) und die Nutzung der Luftfilter bleiben bestehen.

Weiterhin unverändert gilt die Absonderungspflicht oder Isolationspflicht für infizierte Personen. Personen, bei denen ein Schnelltest positiv ausgefallen ist, müssen sich unverzüglich einem PCR-Test unterziehen. Ist auch der PCR-Test positiv und somit eine Infektion nachgewiesen, muss sich die infizierte Person regelhaft zehn Tage isolieren.